Geschichte

Mitterstockstall ist ein Straßendorf in einem breiten Lössgraben, an dessen Sohle sich der Krampugraben befindet. Der Krampugraben ist ein Entwässerungsgraben, der kaum Wasser führt, bei starken Niederschlägen jedoch merklich anschwellen kann. Entlang der südlichen Böschung befindet sich in etwas erhöhter Lage eine zweite Siedlungsstraße, die so genannte „Zeile“. Dieser Name dürfte auf die „Geißzeile“, einer früheren Kleintierhirtenansiedlung zurückzuführen sein. In der Mitte des Dorfes, an der nördlichen Steilflanke des Grabens, befindet sich ein Hügel, auf dem früher eine Burg stand (Bild „Vischer Stich“ um 1670). Am Füße dieses Hügels steht noch ein heute bewohntes Wirtschaftsgebäude der damaligen Burg, das „Schloss Mitterstockstall“.

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