Mallon ist ein Breitstraßendorf südlich des Wagrams. Mittelbronzezeitliche und urnenfelderzeitliche Funde lassen auf eine frühe Besiedlung schließen. Urkundlich wurde Mallon 1192 erwähnt. Im Dorf findet man großteils geschlossene Verbauung, überwiegend durch Zwerchhöfe vor.

Franz de Paula Triesnecker

(2. April 1745 geboren in Mallon, † 29. Januar 1817 in Wien), war ein österreichischer Astronom, Geodät, Mathematiker, Philosoph und Theologe. Er gehörte dem Jesuitenorden an. Nach ihm sind der Mondkrater Triesnecker und eine Rillenstruktur auf dem Mond benannt.

Häuser

Haus Nr. 6 ist ein zweigeschossiges Gebäude mit spätsecessionistischer Fassade, welches im Kern eine Bausubstanz aus dem 16. bis 17. Jahrhundert aufweist.
Haus Nr. 7, ein späthistoristischer Bau.

Kapelle

Die Ortskapelle befindet sich am nördlichen Ortsrand. Es ist ein schlichter Bau, der laut Gedenkschrift aus dem Jahr 1805 stammt.

pdfKapelle Mallon Festschrift.pdf1.19 MB

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Kleindenkmäler

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