Geschichte

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Engelmannsbrunn ist ein Weinbauort am Abhang des Wagrams und wurde 1112 urkundlich erwähnt. Es ist ein Nord - Süd orientiertes Längsangerdorf mit verbautem Anger. An den Randstraßen findet man eine geschlossene Verbauung durch Zwerch- und Hakenhöfe. Einige der Fassaden stammen aus der Zeit um 1900.

Häuser

Haus Nr. 11 späthistoristisch
Haus Nr. 21 neoklassizistisch
Das Haus Nr. 58 ist ein zweigeschossiger Zwerchhof mit spätsecessionistischer Fassade mit der Bezeichnung 1909, daneben ein niedrigerer Altbau mit Walmdach und profilierten Steingewänden, das im 17. Jahrhundert entstanden ist. Im Inneren sind Schablonenmalerei mit Wiener Werkstätten-Dekor um 1909 erwähnenswert.
Das Haus Nr. 80, die Schule, ein spätsecessionistischer Bau, wurde 1909 errichtet.

Auf einem Großteil der Häuser befindet sich noch eine alte Ziegeldeckung. Im Osten des Ortes erweitert sich die Siedlung durch „Hintausgassen“ mit Stadelreihen, im Westen einige Weinkeller.

Kapelle

Die Ortskapelle ist dem heiligen Josef geweiht und befindet sich am Angerrand. Es ist ein schlichter Bau mit eingezogener Rundapsis. Der Dachreiter ist mit Pyramidenhelm von 1880 ausgestattet. Restauriert wurde die kleine Kirche 1949.

Kleindenkmäler

Als sehenswerte Kleindenkmäler in Engelmannsbrunn sind der Pfeilerbildstock mit der Bezeichnung 1646 und eine Wegkapelle aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, beide am östlichen Ortsausgang, erwähnenswert.

SonderschuleSonderschule

 

 

 

 

 

KapelleKapelle

 

 

 

 

 

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