Geschichte

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Altenwörth ist ein Gassengruppendorf östlich der Kampmündung. Urkundlich wurde Altenwörth erstmalig 1011 und 1014 erwähnt. 1784 erfolgte die Markterhebung.
An der Hauptstraße befinden sich überwiegend eingeschossige Zwerchhöfe und Gassenfrontenhäuser, zum Teil mit Fassaden um 1900.

Häuser

Haus Nr. 5: secessionistisch
Haus Nr. 6: 1geschoßig mit Mansardenwalmdach, Gedenktafel für Kaiser Franz Joseph bezeichnet 1908.
Haus Nr. 7, 9, 13: späthistorisch.

Kirche

Die Pfarrkirche ist dem heiligen Andreas geweiht und befindet sich an der Hauptstraße. Es ist eine Josephinische Saalkirche, Nord – Süd ausgerichtet mit abgeschrägtem Chor und anschließendem Turm. Urkundlich wurde die Pfarrkirche vermutlich 865 erwähnt. 1014 fand eine Pfarrerrichtung durch Abt Sigmar von Kremsmünster auf Grund einer Schenkung Kaiser Heinrichs II statt. Wegen häufigem Donauhochwasser wurde die Pfarre 1147 nach Kirchberg am Wagram verlegt. Bis 1715 war die Pfarre Altenwörth eine Filiale von Stift Göttweig, danach stand die Kirche unter dem Patronat der Herrschaft Grafenegg. 1784 kam es zu einer Wiedererrichtung der Pfarre in Altenwörth.
Der Pfarrhof befindet sich gegenüber der Kirche und ist wurde 1957 gebaut. Am Kirchenplatz befindet sich eine Sandsteinfigur, welche den heiligen Johannes Nepomuk darstellt und mit 1715 datiert wurde.

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Landschaftfenster zum Steg Landschaftfenster zum Steg