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Aktuelles

Inbetriebnahme Park & Drive Anlage B 34 / S 5Am 14. Juni 2023 hat Abgeordneter zum NÖ Landtag Andreas Bors in Vertretung von LH‑Stellvertreter Udo Landbauer gemeinsam mit DI Harald Kaufmann, Leiter der NÖ Straßenbauabteilung 2 in Tulln, Ing. Georg Singer (ASFINAG Bau Management GmbH-Regionalleiter) und Bürgermeister Aigner Franz die offizielle Inbetriebnahme der Park & Drive Anlage B34/S5 Ast. Fels am Wagram vorgenommen.

Park & Drive Anlagen erleichtern die Bildung von Fahrgemeinschaften. Sie verschaffen den PendlerInnen einen finanziellen Vorteil und auch die Umwelt wird durch die Einsparung von Pkw-Fahrten entlastet. Pendlerparkplätze - mit direktem Anschluss an Autobahnen oder Schnellstraßen – gewinnen daher immer mehr an Bedeutung.

Bereits Ende 2007 wurde zwischen ASFINAG und dem Land Niederösterreich ein Rahmenübereinkommen für die Errichtung von Park & Drive Anlagen abgeschlossen. Aus dieser Kooperation heraus entstanden in den vergangenen Jahren bereits insgesamt knapp 2.000 Stellplätze. Gemeinsam will man auch den weiteren Ausbau künftig vorantreiben.

Park & Drive Anlage Anschlussstelle B 34/S 5
Die neue Park & Drive Anlage an der Anschlussstelle S 5 Fels am Wagram im Gemeindegebiet von Kirchberg am Wagram, die sich neben dem Kreisverkehr B 34 / L 2183 befindet, geht nunmehr mit 11 neuen Kfz-Stellplätzen in Betrieb. 
Die Errichtung einer Park & Drive Anlage wurde notwendig, da der Bedarf auf Grund der vielen Pendlerinnen und Pendler in dieser Region gegeben ist.

Mit der ersten Ausbauphase stehen an der neuen Park & Drive Anlage ab sofort 11 PKW-Abstellplätze zur Verfügung.
Um ein geordnetes Abstellen der Fahrzeuge zu ermöglichen wurde eine Bodenmarkierung aufgebracht und in den Abend- und Nachtstunden sorgt eine Beleuchtung für mehr Sicherheit. 
Die Ausgestaltung und Errichtung der Park & Drive Anlage wurde von der Straßenmeisterei Kirchberg am Wagram ausgeführt, der Grund wurde von der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram zur Verfügung gestellt die auch die Erhaltung dieser Anlage übernimmt.

Die Gesamtkosten von rund € 32.000,- werden zu 50% von der ASFINAG und zu 50% vom Land NÖ getragen. 

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