2009

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Im Namen der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram wünsche ich Ihnen

ein frohes Weihnachtsfest und viel Erfolg für 2010.

 

Johann Benedikt, Bürgermeister

 
Foto: Gemeinde

WERITAS mit dem NÖ Baupreis ausgezeichnet

Die NÖ Baupreis ist eine Initiative des Landes Niederösterreich und der Landesinnung Bau NÖ und wird für in Niederösterreich ausgeführte Bauvorhaben vergeben. Die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram hat das neu errichtete Regionszentrum WERITAS zum Wettbewerb eingereicht. Der Festakt fand am Donnerstag, dem 26.November 2009 in der BAUAkademie Schloss Haindorf statt. Niederösterreichweit wurden 74 Projekte zur Auslobung eingereicht. Unser Regionszentrum schaffte den hervorragenden 3. Platz.

Das WERITAS aus Sicht der Jury unter Vorsitz von Landesbaudirektor DI Peter Morwitzer:

Selbstbewusste Lösung & überzeugende Architektur

Die sensible Einfügung dieser baulichen Sonderfunktion in das örtliche Umfeld wurde in einer bemerkenswerten, skulpturalen Lösung verwirklicht. Die vom Gebäude ausgehenden Blickbeziehungen in das Umland sowie die einladende Gelände- und Entreegestaltung sprechen für die selbstbewusste Lösung der Aufgabe. Die klaren Baukörper- und Detaillösungen unterstützen die Präsentation des Produkts Wein auf vielfältige Weise. Die Verknüpfung zwischen Innen- und Außenraum spielt dabei in der Wahrnehmung des ankommenden wie auch des verweilenden Gastes eine wesentliche Rolle und wird durch den Baubestand des umgebenden Parks überzeugend unterstützt. Insgesamt findet das wirtschaftliche Miteinander der Gebietsvinothek eine überzeugend qualitative Architekturlösung durch die hervorragende Ausführungsqualität.

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Regionsweintaufe im Regionszentrum Weritas

Segnung durch Abt. Georg Wilfinger


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Regionsweintaufe im Regionszentrum Weritas

Lange Nacht im Alchemistenmuseum

Auch im heurigen Jahr war die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram Teilnehmerin bei der Aktion „Lange Nacht der Museen“. Sonderausstellungsthema: Erinnerungen an die Schulzeit – Klassenfotos seit dem Hauptschulneubau 1954.
Karl Groll führte durch das Programm, konnte aber in seinem mitgebrachten Klassenbuch nicht alle fehlenden Besucher eintragen. Als entschuldigt wurde Bezirksschulinspektor Reg. Rat Martin Seidl eingetragen, der allen Schülern und Besuchern einen schönen Abend wünschte. Bürgermeister Johann Benedikt wurde zum „Schulsprecher“ ernannt und sprach die Grußworte.
Als „Klassenordner“ und zuständig für Lehrmittelbedarf fungierte OSR Dir. Walter Mayerhofer, bei dem sich Karl Groll für die zur Verfügung gestellten Fotos sehr herzlich bedankte. Ein Danke ging auch an die fleißigen Helfer aus dem Gemeindeamt – sie hatten im wahrsten Sinne des Wortes viel Arbeit mit den ehemaligen Kirchberger Schülern.
Zeitzeuge, Lehrer an der Hauptschule Kirchberg seit 1952, OSR Dir. Wilhelm Ertl, eröffnete mit launischen und nachdenklichen Worten unsere Sonderausstellung. Verschiedene Anekdoten und kleine Geschichten kamen dabei nicht zu kurz.
Die Veranstalter hoffen, mit der heurigen Sonderausstellung eine mit Kirchberg und mit Kirchberger Menschen verbundene Schau zu gestalten und auf die Bedeutung des Schulwesens in Kirchberg hinzuweisen.
Für die ausgezeichneten Weine zeichnete „New Vino“ Sieger Gerhard Ehn aus Engelmannsbrunn verantwortlich.

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Lange Nacht im Alchemistenmuseum
Lange Nacht im Alchemistenmuseum

Eröffnung der Gebietsvinothek Wagram "Weritas"

durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

"Weritas", die neue Gebietsvinothek des Weinbaugebietes Wagram, entworfen vom renomierten Architekturbüro gernergernerplus, vom Architekturjournalisten Wojciech Czajaals als "Glaskristall im Löss" betitelt, wurde im Beisein einer wahrlichen Schar von Ehrengästen aus der Politik vom niederösterreichischen Landesvater Dr. Erwin Pröll feierlich eröffnet. Durch das Programm führte die Schauspielerin und ORF-Moderatorin Sabine Petzl. Weitere Ansprachen hielten auch Kirchbergs Bürgermeister Johann Benedikt, Obmann der Region Wagram Mag. Markus Ecker, Obmann der Weinstraße Wagram Ing. Wolfgang Benedikt, Weinbauobmann für das Weinbaugebiet Wagram Leopold Blauensteiner, NewVino-Obmann Bernhard Ecker und der Betreiber Gerhard Hintermayer. Die neue Gebietsvinothek für das jüngste Weinbaugebiet Österreichs "Wagram" wurde von Kirchbergs Pfarrer Mag. Maximilian Walterskirchen gesegnet. Als Klangkörper fungierten der junge Musikverein Kirchberg am Wagram unter der Leitung von Christian Steiner und der Musikverin Kollersdorf - Sachsendorf unter der Leitung von Herbert Eder.
Besuchen kann man die Vinothek / das Bistro von Mittwoch bis Freitag von 14:00 bis 22:00 Uhr und Samstag bzw. Sonntag von 9:00 bis 22:00 Uhr.

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Eröffnung der Gebietsvinothek Wagram "Weritas"

R A D L R E K O R D T A G

Wir radln für den Klimaschutz

Sehr geehrte GemeindebürgerInnen!
Liebe Jugend!
Am Samstag, dem 19. September 2009, dem europaweiten autofreien Tag, wird auch heuer ein deutliches, niederösterreichweites Zeichen für das Radfahren gesetzt werden. An diesem Tag sollen in möglichst vielen Gemeinden rekordverdächtig viele Radlerinnen und Radler unter dem Motto „Aktionen für den Klimaschutz“ unter-wegs sein. Radln auch Sie am Radlrekordtag und zeigen wir gemeinsam, wie groß der Kreis der Freunde des Radlns in Niederösterreich wirklich ist.
Damit dieser Aktionstag auch tatsächlich zu dem wird, was er sein soll, nämlich ein „RADLREKORDTAG“, ersuchen wir Sie auf diesem Weg um Ihre engagierte Teil-nahme.

Programm:
Abfahrt 13.00 Uhr: Wagramhalle Kirchberg am Wagram Dörfl Radweg Richt- ung Neustift (Einstiegsmöglichkeit um 13.20 Uhr beim Kreisverkehr) Gigging
Altenwörth (Einstiegsmöglichkeit um 13.35 Uhr beim Steg) Baustelle neue Donaubrücke Grafenwörth Seebarn Kollersdorf (Abschluss mit Jause; Verlosung von 5 Radland-Niederösterreich Gutscheinen im Wert von je € 10,-).

SICHERHEIT HAT VORRANG - BITTE RADHELM NICHT VERGESSEN!

 
R A D L R E K O R D T A G

Riedenwanderung

am 6. September 2009

Bei einer gemütlichen Wanderung durch die Rieden rund um Kirchberg am Wagram durften mehr als 30 Teilnehmer 34 Traubensorten verkosten.
Das Erleben der Natur und Weinkultur wurde durch die fachkundige Führung von Umweltgemeinderat Karl Groll zu einem unvergesslichen Erlebnis. 
Die perfekte Organisation in Zahlen: 6,5 km, 2,5 Stunden, 6 Stationen, 34 Traubensorten, unzählige nette Gespräche.

 
Riedenwanderung

 

EINLADUNG ZUR FEIERLICHEN ERÖFFNUNG DES REGIONSZENTRUMS WERITAS

Samstag, 12. September 2009
um 15 Uhr in Kirchberg am Wagram

ES ERWARTET SIE:

  • ein einladendes Zentrum für alle Besucher und Einwohner der Region Wagram
  • eine angebotsreiche Vinothek für die Weine des Weinbaugebietes Wagram
  • eine Aufsehen erregende Attraktion der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
  • ein weiter Blick über die Hügel des Wagram, der Sie begeistern wird
  • ein spannungsvolles Architekturerlebnis, gestaltet von gernerogernerplus

FESTANSPRACHE:
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

SEGNUNG:
Pfarrer Mag. Maximilian Walterskirchen

MODERATION:
ORF-Moderatorin und Schauspielerin Sabine Petzl

Die musikalische Begleitung der Eröffnung erfolgt durch die Musikvereine Kirchberg am Wagram und Kollersdorf – Sachsendorf, anschließend laden die Firma Held & Francke und die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram zu einem wohlschmeckenden Imbiss aus dem „Weritas“ ein.
Wir freuen uns, Sie zur Eröffnung dieses besonderen Projekts der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram und der Region Wagram einladen zu dürfen und freuen uns auf Ihr Kommen!

Öffnungszeiten Weritas: Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 14 bis 22 Uhr; Samstag und Sonntag: 9 bis 22 Uhr
Marktplatz 44; A-3470 Kirchberg am Wagram; Tel. 0676/4513002; info@weritas.at; www.weritas.at

 
EINLADUNG ZUR FEIERLICHEN ERÖFFNUNG DES REGIONSZENTRUMS WERITAS

Die Kultur lebt - auch in Kirchberg am Wagram;

dies dachten sich sehr viele Besucher bei der Lesung mit Sabina Naber und der anschließenden Vernissage von der Wahloberstockstaller Künstlerin Alexandra Hochreiner. In den Räumlichkeiten des Gemeindeamtes war für die vielen Besucher fast der Platz zu klein.
Die Krimiautorin Sabina Naber, welche aus unserer näheren Heimat stammt, (Traismauer), las einige Passagen aus ihrem letzt erschienenen Buch (23. März 2009), „Die Lebenstrinker“.
Ein kurzer Buchausschnitt: „Ein Schauer überrollte sie. Aber das hier war Leben. Das war nicht Tod. Es war Leben. Wien ist schockiert: Auffallend viele Babys werden ausgesetzt, die Polizei tappt im Dunkeln. Gleichzeitig versucht die (von Sabina Naber erfundene) Kommissarin Maria Kouba, den Mord an dem Krankenpfleger August Köhler aufzuklären, dessen Leiche im Hause einer Alzheimerpatientin aufgefunden wurde, die er betreut hat.
Das Fehlen von Einbruchspuren und eine sauber durchschnittene Kehle gab der Kommissarin und ihrem Kollegen Rätsel auf. Ein Eifersuchtsmord? Die Nachbarn haben…(bitte im Buch weiterlesen).
Durch diesen Text und die vielen Besucher war in den Räumlichkeiten unseres Gemeindeamtes die Spannung explosiv.
Auch die anschließende Vernissage der jungen Künstlerin Alexandra Hochreiner verfehlte die Wirkung auf die Besucher nicht. Alle waren sich einig. Die ausgestellten Bilder passten zum Thema des Tages – gute Bildauswahl zum Thema Erotik aber auch gute Bilder über Wein. Der Laudator Andreas Ablinger (freischaffender Hornpädagoge) stellte uns die in Vöcklabruck geborene Studentin an der TU Wien mit sehr passenden Worten vor.
Alexandra Hochreiner setzt sich schon sehr früh mit Malerei auseinander, fand aber erst durch ihre Verbindung mit einem „Oberstockstaller“ das Interesse zu Wein und Wagram. Ihr Lieblingsgenre ist jedoch immer noch die Aktmalerei und die Darstellung des Weiblichen.
GGR Karl Groll erklärt bei der Eröffnung dieser Veranstaltung die Bedeutung des Wortes Kultur, wie er es sieht.
K – Kontakt verknüpfend
U – Unterhaltung
L – Liebenswert
T – Tolerant
U – Universell
R – Regional, richtungweisend

Diese Begriffe sollten für die zukünftige Kulturarbeit in Kirchberg im Vordergrund stehen.
Eine Freundin, Maria Schobesberger, aus der Heimat der Künstlerin, stellte beim Abschluss des Kulturspektakels auf ihrem Dudelsack im Hof des Gemeindeamtes bei den Weinen des Jungwinzers Robert Direder ihr Können unter Beweis.
Der Dank am Abschluss gilt nicht nur den vielen Besuchern, sondern auch allen Mitarbeitern des Gemeindeamtes und der Volksbank Kirchberg.
Danke, an Volksbankleiter Eduard Hammerl! Er war, wie alle unsere bisherigen Sponsoren, ein guter Partner.
Die Begriffserklärung „Kultur“ wurde im Hof des Gemeindeamtes in einer gemütlichen Atmosphäre noch sehr lange nachbesprochen.

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Die Kultur lebt - auch in Kirchberg am Wagram;

Ein Eisblock geht auf Reisen - Eisblockwette

Ein 1,8m³ großer Eisblock wird in ein dick gedämmtes Mini-Passivhaus verpackt. 6 Wochen lang wird der Eisblock im Haus Sonne, Wind und Wetter trotzen. Am 29.5.2009 um 09.30 Uhr wird der gut verpackte Eisblock vor dem Gemeindeamt aufgestellt und bleibt bis 31.5.2009 stehen.

Die Wettfrage: Wie viel Eis bleibt übrig?
Bis dahin kann jeder Gemeindebürger mitmachen und schätzen.

Informationen

 
 

Komm ins Freibad

nach Kirchberg am Wagram

geöffnet ab Donnerstag, 21.Mai 2009

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 12.00 – 19.00 Uhr
Samstag, Sonn- u. Feiertag 10.00 – 19.00 Uhr
während der Schulferien täglich 10.00 – 19.30 Uhr

 
 

Gleichenfeier beim Regionszentrum

Aus Anlass der Fertigstellung des Rohbaues hatte die Firma Held & Francke für Mittwoch, dem 15. April zur Gleichenfeier geladen. Die Arbeitsfortschritt liegt im vorgegebenen Zeitplan. Bürgermeister Johann Benedikt hob das gute Einvernehmen mit der Baufirma hervor und dankte für die bisher geleistet Arbeit.  Architekt DI Andreas Gerner führte durch die Baustelle.

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Gleichenfeier beim Regionszentrum

NewVino begeistert Kirchberg am Wagram

Gleich zwei Winzer durften sich erstmals beim bereits traditionellen NewVino Wagram als Gewinner des Abends feiern lassen: Um den Grünen Veltlinern leichter Ausbauart die gebührende Anerkennung entgegenzubringen, war für diese typischen Vertreter Wagramer Lebensart eine eigene Kategorie geschaffen worden. Die höchste Bewertung der Fachjury konnte Bernhard Ecker aus Mitterstockstall einheimsen. Ecker: „Neben den kräftigen und vielschichtigen Spitzenveltlinern gewinnen die einfacheren Trinkweine wieder mehr an Bedeutung. Es freut mich besonders hier der erste Sieger zu sein.“ Im Topsegment der gehaltvollen Veltliner hatte Gerhard Ehn aus Engelmannsbrunn die Nase vorne und bewies mit seinem Grünen Veltliner Sonnleitn, dass die Kirchberger Winzer auch mit schwierigen Jahrgängen wie 2008 bravourös umzugehen wissen.
Hochkarätig besetzt zeigte sich das Rahmenprogramm des „NewVino 2009“: Glanz und Glamour kehrte mit den Stargästen Klaus Eberhartinger, Herbert Prohaska und Christine Reiler in die Wagramhalle ein und lösten bei den 1.200 Besuchern Begeisterung aus. Mit Akrobatik vom Feinsten sorgten „Artists project“ für ungläubiges Staunen. „Der Innovationsgeist der Kirchberger Winzer spiegelt sich in einer Veranstaltung, die weit mehr als eine Weinverkostung ist, wider“, zeigte sich Klaus Eberhartinger begeistert.
Neu ist auch, dass die Kirchberger Winzer ihre besten Veltliner als „NewVino-Siegerpaket“ zum Nachverkosten für zu Hause anbieten. Die drei höchstbewerteten Veltliner der Kategorien „leicht“ und „gehaltvoll“ sind um 39 Euro pro Karton unter der Nummer 0664/6271434 bestellbar und werden innerhalb eines Monats versandkostenfrei geliefert. Die Organisatoren: „Wir möchten den Freunden des Kirchberger Weines die Möglichkeit bieten ihren persönlichen Favoriten herauszukosten und das Flair eines besonderen Abends zu sich nach Hause zu holen.“

Grüne Veltliner leicht:
1. Platz: Weingut Bernhard Ecker
Mitterstockstall, 02279/2440, Grüner Veltliner Steinberg
2. Platz: Weingut Gerald Waltner
Engelmannsbrunn, 02279/2471, Grüner Veltliner Hochrain
3. Platz: Bernhard Ecker
Mitterstockstall, 02279/2440, Grüner Veltliner von Stokstal

Grüne Veltliner gehaltvoll:
1. Platz: Weingut Gerhard Ehn
Engelmannsbrunn, 02279/27377 Grüner Veltliner Sonnleitn
2. Platz: Gregor Nimmervoll
Engelmannsbrunn, 02279/3386 Grüner Veltliner Wagram I
3. Platz: Gregor Nimmervoll
Engelmannsbrunn, Grüner Veltliner Schafberg

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NewVino begeistert Kirchberg am Wagram




NewVino begeistert Kirchberg am Wagram


[ARTist]s – ein kulturelles Gedächtnis

Am Freitag, dem 22. Februar 2009, fand die Vernissage der ersten Ausstellung im Gemeindeamt Kirchberg statt. Der Kulturausschuss der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram möchte kulturelle Veranstaltungen „unter´s Volk bringen“. Mit der NöART als Partner werden Porträts von zeitgenössischen Künstlern bis 8. März 2009 präsentiert.
Die private Person, der Künstler als Individuum, steht im Zentrum dieser Porträtreihe, welche einen unmittelbaren Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt prominenter zeitgenössischer Künstler vermittelt. Die Porträts fokussieren ganz auf dem Hier und Jetzt.
Gerald Y. Plattner und Ferdinand Karl (Schüler von Ernst Fuchs) arbeiten seit 2002 an verschiedenen Kunst- und Kulturprojekten zusammen und schufen ein Konzept für ein filmisches Kulturgedächtnis, wovon nun im Rahmen dieser Ausstellung ein Teil präsentiert wird.
Mag. Carl Aigner, der Direktor des Nö. Landesmuseums sprach im Rahmen der Vernissage die einführenden Worte. Ich bin fest überzeugt, dass alle Anwesenden sich zukünftig beim Anblick einer gelungenen Schwarz-Weiß-Fotografie an die begeisternden Worte erinnern werden.
Wir freuten uns auch, Klubobmann Helmut Cerwenka zu begrüßen. Sinngemäß ein Auszug aus seiner Ansprache: „ ... man behauptet, dass ein Fotoapparat ein Objektiv besitzt.  Sollte dies nicht viel eher Subjektiv heißen? Ein guter Fotograf schafft es doch, uns die Dinge so sehen zu lassen, wie er es möchte...“
Bürgermeister Johann Benedikt nahm die Eröffnung vor und sagte zu,  auch künftig Geld zur Förderung der Kultur zur Verfügung zu stellen.
Wie es am Wagram üblich ist, gab es anschließend Brot und Wein.

Als Verantwortlicher war ich mit diesem Abend äußerst zufrieden und freue mich, der ganzen Region mitteilen zu dürfen, dass am 22. Mai 2009 das nächste kulturelle Highlight, eine Lesung mit Sabina Naber (Kurzgeschichten und Krimis) sowie eine Ausstellung der jungen Künstlerin Alexandra Hochreiner aus Oberstockstall mit Unterstützung der Volksbank Kirchberg stattfindet. Ich freue mich auf Ihren Besuch!
Karl Groll

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[ARTist]s – ein kulturelles Gedächtnis




[ARTist]s – ein kulturelles Gedächtnis

Vorschau:

Energiespar-Abend
für die Einwohner der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
Datum: Dienstag, 17. Februar 2009, 19.00 Uhr
Ort: Gasthaus Heiss (Kremserstraße 5)
Begrüßung durch Bürgermeister Johann Benedikt

Mag. Hannes Stelzhammer: Alternative Heizsysteme
Michael Kracmar: Das Haus
DI Ingrid Göschl: Fördermöglichkeiten
EU-Projekt SEMS (Sustainable Energy Management Systems)
Ing. Christoph Mehofer: Erfolgreiche Beispiele in der Gemeinde.

Warum dämmen oder Heizsystem umstellen?
1. Durch Wärmedämmung kann ein erheblicher Anteil an Heizenergie und damit Kosten eingespart werden.
2. Die fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas haben in den letzten Jahren rasante Preissteigerungen erfahren. Gleichzeitig werden alternative Energieträger immer zuverlässiger und günstiger.
3. Viele alternative Energieträger sind komfortabler in ihrer Handhabung.
4. Alternative Energieträger sind in der Regel CO2-neutral.

Tatsächlich ist aber der einzelne Gemeindebürger mit der Fülle an Informationen und Möglichkeiten oft überfordert. Deshalb hat sich die Marktgemeinde Kirchberg am Wagram in Kooperation mit dem Projekt SEMS entschlossen, in Informationsveranstaltungen diese Themen ihren Bürgern näher zu bringen und dabei von Experten diese und andere Fragestellungen erläutern zu lassen.
Eine Energiesprechstunde findet am Dienstag, 3. März 2009, von 17.00 - 19.00 Uhr am Gemeindeamt Kirchberg am Wagram statt, bei der wir gerne Fragen zu Ihrem Haus beantworten (Anmeldung erforderlich bei Fr. Göschl, Verein ESCO, 02272 66712-16).


[ARTist]s
Ein kulturelles Gedächtnis, Photos von Gerald Y Plattner
21. Februar - 8. März 2009
im Gemeindeamt Kirchberg am Wagram
Sa. 14.00 - 17.00 Uhr, So. 10.00 - 12.00 Uhr und während der Amtsstunden des Gemeindeamtes
Vernissage am Freitag, dem 20. Februar 2009, um 18.00 Uhr

 
















Regionszentrum und Gebietsvinothek
Kirchberg am Wagram

Die Bürgermeister der Kleinregion Wagram haben beschlossen, ein Regions- und Weinstraßenzentrum mit dem Standort Kirchberg zu realisieren. Das Projekt selbst wurde schon 2001 genannt. Nach Standortsuche und Architektenwettbewerb wird es jetzt in Kirchberg (zentralste Lage) gebaut. Es soll zum Eingangsportal der Region Wagram und damit auch zu einem Zentrum des Tourismuses im Wagramland werden. Andererseits wird die integrierte Gebietsvinothek den Winzern der Region die Möglichkeit bieten, ihre besten Weine und Produkte der Öffentlichkeit zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten. Seminarräume und Informationsbüro werden die Funktionalität des Regionszentrums abrunden.

Bauherr: Marktgemeinde Kirchberg am Wagram
Generalplanung: Gerner & Gerner
Baustellenkoordination: BM Ing. Rudolf Patsch
Generalunternehmer: Held & Francke

Bilderserie 26 vom 24.08.2009
Die Gestaltung und Fertigstellung des Außenbereiches ist in vollem Umfang im Gange.

Bilderserie 25 vom 19.08.2009
Mehrere Arbeitsgruppen sind mit der Gestaltung des Außenbereiches beschäftigt. Im Inneren werken Tischler mit der  Fertigstellung der Einrichtung.

>>Bilderserie 24 vom 11.08.2009
Das Bauwerk steht vor seiner Fertigstellung. Die Monteure und Handwerker geben dem Projekt den letzten Schliff. Die Einrichtungsgegenstände werden aufgestellt und montiert.  Im Garten werden die Erdniveaus dem Gebäude angeglichen.

>>Bilderserie 23 vom 01.08.2009
Im Außenbereich wird Erde auf das Terrassenniveau aufgeschüttet. Der Baumbestand wird am unteren Stamm durch Betonschalen geschützt. Im Innenbereich wurde der Fußboden gespachtelt und abgeschliffen.

>>Bilderserie 22 vom 20.07.2009
Das Gerüst  wurde von der Fassade entfernt, der Estrich verlegt.

>>Bilderserie 21 vom 13.07.2009
Die Außenfassade steht vor der Fertigstellung. Die Glasfronten werden in die vorgesehenen Rahmen gesetzt. In den Innenräumen ist der Estrich schon begehbar und die Maler und Elektriker nehmen den Endausbau vor.

>>Bilderserie 20 vom 20.06.2009
Die Fassadenisolierung wurde befestigt und ein Fassadengitter gespachtelt. Auf beiden Ebenen wurde die Fußbodenheizung inkl. Unterbau verlegt und für den Estrich vorbereitet.

>>Bilderwerie 19 vom 07.05.2009
Be- und Entlüftungsbau schreiten zügig voran. Zwei Wärmepumpen wurden aufgestellt und werden hydraulisch sowie elektrisch angeschlossen.

>>Bilderserie 18 vom 20.04.2009
Betonierarbeiten im Energieversorgungsbereich. Trockenausbau im Keller. Obenauf Ansicht des Flachdaches.

>>Bilderserie 17 vom 16.04.2009
Der technische Innenausbau des Kellers und Erdgeschoßes wurde begonnen. Lüftungsrohre werden verlegt.

>>Bilderserie 16 vom 08.04.2009
Die technischen Einbauten für die Be- und Entlüftung  steht am vorgesehenen Platz. Die Lüftungskanäle lagern vor der Montage im Keller. Baubesprechung mit Bürgermeister Benedikt.

>>Bilderserie 15 vom 04.04.2009
Die Kellerräume sind für die technischen Einbauten fertig. Die Eingangsrame ist verschalt. Im Obergeschoß ist die Deckenisolierung montiert.

>>Bilderserie 14 vom 29.03.2009
Die Deckenkonstruktion wurde auf der Oberseite für die Flachdachkonstruktion verschalt. Die Arbeiten für die Behindertenrampe auf der Westseite des Gebäudes schreiten voran.

>>Bilderserie 13 vom 20.03.2009
Die Deckenkonstruktion aus Holz wird auf die Betonwände montiert. Die Abgrenzungen des Gebäudes lassen sich erkennen. Der nicht überdachte Teil wird die spätere Terrasse sein.

>>Bilderserie 12 vom 12.03.2009
Die Seitenwände sind ausgeschalt. Fenster und Panoramaöffnungen lassen erste architektonische Details erkennen. Die Rampenfundamente für Behindertenzugang wurden betoniert.

>>Bildserie 11 vom 01.03.2009
Die Kellerdecke wurde betoniert, somit besitzt das spätere Gebäude schon seinen Fußboden. Darauf werden schon die ersten Schalungen für die Seitenwände gesetzt.

>>Bildserie 10 vom 15.02.2008

>>Bildserie 9 vom 13.02.2009
Die Kellermauern wurden gegossen und teilweise schon wieder ausgeschalt.  Auf den freien Innenflächen erkennt man die fertigen  Säulen. Vorbereitungen zur Schalung der Decke wurden ebenfalls getroffen.

>>Bildserie 8 vom 16.12.2008
Die ersten Kellermauern wurden gegossen und die Schalungswände für die nächsten Mauern platziert.

>>Bildserie 7 vom 14.12.2008
Die Schalungswände für die ersten Aufbauten werden errichtet.

>>Bildserie 6 vom 04.12.2008
Für die  tragende Fundamentplatte und die Unterzüge wurde  das Stahlgeflecht fertiggestellt und die Platte kann nun betoniert werden.  Eine Erdungsleitung wurde ebenfalls auf das Stahlgerüst gebunden.

>>Bildserie 5 vom 02.12.2008
Die Baustellentafel wurde aufgestellt. Die Fundamentplatte wurde betoniert.  Für Träger werden Eisenarmierungen geflochten und platziert. Für die  tragende Fundamentplatte und die Unterzüge wurde  das Stahlgeflecht fertiggestellt und die Platte kann nun betoniert werden.  Eine Erdungsleitung wurde ebenfalls auf das Stahlgerüst gebunden.

>>Bildserie 4 vom 01.12.2008
Während der Bauphase müssen die verschiedenen an der Bauführung und der Bauüberwachung fachlich Beteiligten koordiniert werden. Regelmäßige Besprechungen sind wichtige Voraussetzungen, um die Planungs- und Bauaufgaben effizient zu bewältigen. Es ist die Aufgabe des Architekten, alle Beteiligten zu koordinieren.  Die Baubesprechungen finden grundsätzlich einmal wöchentlich statt.

Teilnehmer der Baubesprechung vom 1.Dezember 2008
Ing. Sebastian Günther (Fa. Kolar ), Ing. Günther Sax (Fa. Held & Francke), Bmstr. Ing. Rudolf Patsch (Bauaufsicht), Ing. Kurt Zehetner (Firma Held & Francke), Bgm. Johann Benedikt, Wassermeister Franz Leuthner , Architekt DI Andreas Gerner, Architekt DI Matthias Raiger, Gerhard Hintermayer (Betreiber Gebietsvinothek und Weinbar).

>>Bildserie 3 vom 26.11.2008
Der Erdhaufen am westlichen Dorfrand wächst stätig. Gemeindearbeiter verlegen einen neuen Wasseranschluss vom Hauptstrang zur neuen Vinothek. Die Bauarbeiten schreiten zügig voran, eine Solenplatte und Streifenfundamente wurden betoniert.

>>Bildserie 2 vom 20.11.2008
Der Baukran wurde errichtet. Zahlreiche Piloten zur Sicherung des Bauwerks am Hang wurden geschlagen. Das Baustellenbüro befindet sich im Container am Roßplatz.

>>Bildserie 1 vom 17.11.2008
Die Baustelle wurde eingerichtet. Alte Einrichtungen des Parks und einige Bäume wurden entfernt. Die Aushubarbeiten für Grundfesten wurden durchgeführt.

 
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