2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus, Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

 

Was gilt jetzt?
Wer darf was?
Was darf ich nicht?

 

 

Corona Verhaltensregel

>> ab 25.10.2020 <<

Allgemeine Neuerungen

Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen (etwa eine unterirdische Passage) ist ein Mund-Nasen-Schutz (MNS, Maske) zu tragen, weiters ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten. Die 1 Meter Abstandsregel gilt nicht zwischen Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben und innerhalb von Gruppen bis höchstens sechs Personen, plus maximal sechs minderjähriger Kinder (bis 18 Jahre).
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in U-Bahn-Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen sowie deren Verbindungsbauwerken ist damit verpflichtend.

Verbot von Gesichtsschildern und Kinnvisieren: Ein Mund-Nasen-Schutz muss künftig eng anliegen. Gesichtsschilder oder Kinnvisiere gelten nicht als Mund-Nasen-Schutz. Gilt ab 7. November 2020.

Neue Regelung für private Treffen

Personenobergrenzen: Indoor maximal 6 Personen, Outdoor maximal 12 Personen.

6 Personen bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze in geschlossenen Räumen plus höchstens sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre.

12 Personen bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze im Freien plus höchstens sechs minderjährige Kinder bis 18 Jahre.

Dies gilt zum Beispiel im Restaurant, bei Yogakursen, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Tanzkursen und Vereinslokalen aber nicht am Arbeitsplatz. Bei Begräbnissen gilt eine Obergrenze von 100 Personen.

Die Regierung bittet auf private Treffen im häuslichen Bereich weitestgehend zu verzichten.

Neue Regelungen bei professionellen Veranstaltungen:

Personenobergrenzen: Indoor maximal 1.000 Personen, Outdoor maximal 1.500 Personen. Veranstaltungen dürfen nur mehr mit zugewiesenen Sitzplätzen stattfinden.
Der MNS muss nun auch während der Veranstaltung getragen werden.
Gastronomie bei Veranstaltungen:
Auch Essen und Trinken bei Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen werden eingeschränkt: Im Rahmen der Veranstaltungen gilt ein Verbot der Ausgabe von Speisen und Getränken (mit Ausnahme von Wasser), jedoch gibt es davon zwei Ausnahmen:

  1. Bei Veranstaltungen, die länger als drei Stunden dauern, gelten die normalen Gastronomieregeln.
  2. Wenn es sich um Veranstaltungen handelt, bei denen typischerweise Speisen und Getränke verabreicht werden, dürfen Speisen und Getränke am Sitzplatz verabreicht werden – insofern gibt es hier eine Servierpflicht.

Für Veranstaltungen mit über sechs Personen in geschlossenen Räumen und mit über 12 Personen im Freien ist ab 1. November 2020 ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Außerdem sind diese Veranstaltungen (so- fern sie nicht ohnehin der Bewilligungspflicht unterliegen) der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde unter Vorlage des Präventionskonzepts anzuzeigen.

pdfZivilschutz Aktuell 25.Oktober 2020.pdf

 

>> ab 01.10.2020 <<

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner kündigte für Niederösterreich neue Maßnahmen für orange Bezirke an:

Sportveranstaltungen
Sportveranstaltungen dürfen bei der Ampelfarbe Orange nur noch ohne Publikum stattfinden. Ausgenommen sind Familienmitglieder (wie z.B.: die Eltern) und die Bundesliga.

Veranstaltungen
Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen dürfen bei der Ampelfarbe Orange indoor nur noch mit 250 Plätzen stattfinden. Outdoor sind noch 1.000 Plätze erlaubt.
Ohne zugewiesene Sitzplätze gelten weiterhin die Vorgaben der Bundesregierung: 10 Personen indoor und 100 Personen im Freien.

Gastronomie
Bei der Ampelfarbe Orange gilt eine Registrierungspflicht (Gästeliste) für die Gastronomie. Die Sperrstunde bleibt bei 01:00 Uhr. Diese wird erst bei der Ampelfarbe Rot auf 22:00 Uhr vorverlegt.

Kindergarten
Bei der Ampelfarbe Orange gelten erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in Kindergärten - Eltern sollen dann die Einrichtung nicht mehr betreten. Bei der Ampelfarbe Rot findet ein eingeschränkter Betrieb statt - aber die Kindergärten bleiben offen.

pdfZivilschutz Aktuell 01. Oktober 2020.pdf

 

 

>> ab 14.09.2020 MNS-MASKENPFLICHT <<

  • in allen Geschäften
  • bei Dienstleistungen
  • bei Kundenkontakt (als Kunde)
  • in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • in Amtsgebäuden
  • bei Gottesdiensten
  • teilweise in Schulen

pdfZivilschutz Aktuell 14. September 2020.pdf

 

 

>> Seit 15. Juni: Lockerungen und Eigenverantwortung <<

Mit der Lockerung der Maskenpflicht und der Sperrstunde bekommen wir ein Stück Normalität zurück. Dies wurde durch die sinkenden Neuinfektionen möglich. Mit dem 15. Juni beginnt jedoch auch die „Phase der Eigenverantwortung“!

Maskenpflicht

Ab sofort entfällt die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht im Handel, in Schulen und für Gäste der Gastronomie. Maskenpflicht besteht jedoch weiterhin in folgenden Bereichen:

  • in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • im Gesundheitsbereich inkl. Apotheken
  • bei Dienstleistungen, dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (z.B. Friseure, Kellner)

Gastronomie

  • Die Sperrstunde wurde von 23:00 auf 01:00 Uhr verlegt.
  • Bei Tisch gibt es kein Vier-Personen-Limit mehr. Das Limit bei Tisch kann der Wirt selbst bestimmen! Weiterhin muss jedoch ein Mindestabstand von einem Meter zum nächsten Tisch eingehalten werden.
  • Zur Zeit gibt es noch keine Lockerungen für die Nachtgastronomie.

Achten Sie bitte weiterhin auf den Mindestabstand von einem Meter und auf die gewohnten Hygienemaßnahmen!

pdfCoronavirus - Infoblatt zu den Lockerungen seit 15.Juni 2020.pdf

 


>> Laufend aktualisierte Informationen zum Coronavirus finden Sie direkt auf der Homepage des Gesundheitsministeriums <<

Coronavirus-Hotline der AGES: 0800 555 621

Telefonische Gesundheitsberatung: 1450

Hotline des VKI zu reiserechtlichen Fragen: 0800 201 211

 

Coronavirus-Hotline der AGES 0800 555 621

Die AGES beantwortet Fragen rund um das Coronavirus (Allgemeine Informationen zu Übertragung, Symptomen, Vorbeugung) 24 Stunden täglich unter der Telefonnummer 0800 555 621.

Telefonische Gesundheitsberatung 1450

Wenn Sie Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) aufweisen oder befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wählen Sie bitte die Gesundheitsnummer 1450 zur weiteren Vorgehensweise (diagnostische Abklärung).

Hotline des VKI zu reiserechtlichen Fragen 0800 201 211

Bei rechtlichen Fragen rund um bereits gebuchte Reisen (z.B. ob eine Reise kostenlos storniert werden kann) beraten die Expertinnen und Experten des Verein für Konsumenteninformation (VKI) kostenlos von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 0800 201 211.

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